Neue Erkenntnisse

Im Heft 3-4 des „vlb-akzente“  2010 erschien von Peter Thiel ein Artikel: „Gesamtdeutsche Lehrerbegegnung im Zeichen der Wende“. Für  mich war neu, was hier bekannt wurde:

*** Zitatanfang ***

Der VBB lud ein

Der VBB – eine der drei Vorläuferorganisationen des heutigen VLB – hatte das Treffen organisiert und ca. 30 Kolleginnen und Kollegen aus den neuen Bundesländern Sachsen und Thüringen in die Itzgrundgemeinde Großheirath bei Coburg eingeladen. Die Euphorie der ersten Wendephase hatte sich bereits gelegt und auf beiden Seiten des „Eisernen Vorhangs“ begann man das Thema „Wiedervereinigung“ eher pragmatisch zu betrachten.

Persönliche Erinnerungen

Großheirath ist mir auch deshalb so sehr in Erinnerung, weil ich dabei eine persönliche Beziehung anknüpfen konnte, die bis heute Bestand hat. Unter den DDR-lern nämlich befand sich auch ein Kollege Klaus Albrecht, damals Direktor der Betriebsberufsschule des Karl-Marx-Werkes in Pößneck. Die Großdruckerei war spezialisiert auf die Herstellung von Belletristik und Schulbücher, letztere auch für die Sowjetunion. Die dazugehörige Schule galt als eine der ersten DDR-Adressen, was die Ausbildung in den Druckberufen betraf. Auch ich stamme ja aus der Druckbranche und so hatten wir uns von Anfang an viel zu sagen. Kollege Albrecht und ich, zunächst rein fachlich, dann aber auch sehr rasch darüber hinaus. Visitenkarten wurden ausgetauscht, Einladungen an die Schulen ausgesprochen und diesen folgten in den Monaten nach dem Treffen gegenseitige Besuche, was freilich bei den Vertretern der anderen in Großheirath vertretenen Fachrichtungen ähnlich ablief. Wie dem auch sei: Über die seitdem vergangenen 20 Jahre hinweg verloren wir uns  nicht mehr aus den Augen, Klaus Albrecht und ich.

Den „Klassenfeind in wohltuender Sachlichkeit erlebt“

Heute verbringt Albrecht seinen Ruhestand in der Nähe von Würzburg. Unlängst erst plauderten wir mal wieder über jene wegweisende Veranstaltung in Großheirath, von der er nach wie vor angetan ist: „In der für uns Ossis so verwirrenden Situation der Wende und den damit verbundenen Unsicherheiten waren uns die Kontakte mit dem VBB eine große Hilfe“, sagt er. „Das Treffen ermöglichte uns in vieler Hinsicht Rückhalt und vermittelte uns wertvolle Informationen und gab neue Denkanstöße. Auch wenn ich nicht für alle Teilnehmer sprechen kann, behaupte ich: Wir griffen das Angebot des VBB – das erste dieser Art seit dem Mauerfall – dankbar auf. Den „Klassenfeind“ erlebten wir in einer wohltuenden Sachlichkeit und Hilfsbereitschaft und weit entfernt von jedweder Überheblichkeit, wie wir es aus unserer DDR-Sicht erwartet hätten. Diesbezügliche Vorbehalte jedenfalls waren bereits am ersten Abend verflogen“. Soweit Originalton Albrecht.

Zwei Möglichkeiten der Interessenvertretung

Der Einladung des VBB folgten die Kolleginnen und Kollegen aus der südlichen DDR gern, um das Berufsbildungssystem der Bundesrepublik kennen zu lernen, vor allem aber um sich ganz konkret über die Arbeit einer Lehrer-Interessenvertretung zu informieren. Verbandspluralismus und Lobbyismus, das waren immerhin Fremdworte in der zentralistisch organisierten DDR.
„Der VBB wollte den in der Verbandsarbeit noch unerfahrenen Kolleginnen und Kollegen u.a. eine erste Hilfestellung geben“, erklärte Othmar Doleschal, damals VBB-Vorsitzender, in einer Pressemitteilung zu der Runde. Doleschal wies aber noch auf einen weiteren Effekt der Veranstaltung hin: „Auch wir vom VBB waren für Anregungen dankbar, denn gerade die Berufsschullehrer hatten n der DDR respekable Ausbildungsleistungen vorzuweisen“.
Für die sächsischen und thüringischen Kolleginnen und Kollegen standen zwei Möglichkeiten der Interessenvertretung zur Diskussion: Entweder den Anschluss an einen großen Gesamtlehrerverband oder die Gründung spezieller Berufsschullehrer-Fachverbände nach dem Modell des VBB. Die meinungen dazu gingen auseinander; Während die einen am liebsten gleich an Ort und Stelle mit der Gründung eines Fachverbandes begonnen hätten, rieten andere dazu, erst mal abzuwarten, wie sich alles entwickeln würde unter den aktuellen Gegebenheiten. Ein Verband jedenfalls wurde in Großheirath nicht aus der Taufe gehoben.

Bekenntnisse zu Beamtentum, gegliedertem Schulwesen und Kulturföderalismus

Bei der Vorstellung des VBB zeichnete Othmar Doleschal das Bild einer zwar kleinen, im Gefüge der bundesdeutschen Verbände-Landschaft jedoch sehr erfolgreiche Standesorganisation. Mit Augenmaß habe der VBB – zusammen mit anderen Zuständigen – die Berufsschule aus ihrem einstigen Schattendasein herausgeführt und die berufliche Bildung zu einer echten Alternative gemacht, erklärte er. Nachdrücklich bekannte sich Doleschal sowohl zum Beamtenstatus der Lehrer als auch zum gegliederten Schulwesen und zum Kulturföderalismus. „Gerade die bunte Vielfalt im Bildungswesen ist es, welche die Leistungsfähigkeit fördert“, sagte Doleschal u.a. im Hinblick auf das sich abzeichnende Europa.

Vier VBB-Experten im Einsatz

Dem Informationsbedürfnis der Gäste gemäß versuchte ein Expertenteam des VBB Schwerpunkte zu setzen. Christa Bayer, seinerzeit stellvertretende Landesvorsitzende, stellte das allgemeine Schulwesen der Bundesrepublik vor, Hermann Sauerwein, ebenfalls Stellvertreter Doleschals, informierte über das geltende Beamtenrecht, Alfons Ziller sprach über die Arbeit der Personalvertretung und Dietmar Leischner skizzierte das Profil der beruflichen Schulen Bayerns.

Stolz auf die Möglichkeit der Doppelqualifikation

Bei der Aussprache wurde deutlich, dass es auch in der DDR ein bildungspolitisches Konzept gab, von dem so manches sich weiter zu verfolgen lohne, wie die Gäste meinten. „Neben einer effektiven, stark praxisorientierten zweijährigen Berufs-ausbildung und einer in den Betriebsschulen permanent durchgeführten Fortbildung Älterer Arbeitnehmer betrachten wir unsere dreijährige erweiterte Oberschule mit Doppelqualifikation (Abitur mit Berufsausbildung) beispielsweise als durchaus erhaltenswert“, meinten sie. Für den Herbst des Jahres 1990 zeichne sich im Übrigen eine erste Bildungsreform ab, durch die regionale Besonderheiten stärker berücksichtigt werden sollten, berichteten die Gäste.

Wie mit dem Feindbild fertig werden?

Mit ihren Sorgen und Nöten hielten die Kolleginnen und Kollegen von „drüben“ nicht hinterm Berg, dazu waren sie ja auch nach Großheirath gekommen. Eine Schlüsselfrage, die alle bewegte, lautete: “Welche Chancen haben unsere Schulen im bundesdeutschen System?“ Daraus ergebe sich die Suche nach einer zeitgemäßen Struktur sowie nach Fördermitteln, Partnern und Sponsoren.
„Wie sicher ist unser Job künftig?“ fragten sie weiterhin, die Gäste, und äußerten die Befürchtung, dass unter dem Konkurrenzdruck der Betriebe die Zahl der Auszubildenden sinke und entsprechende Einrichtungen dem Rotstift zum Opfer fallen könnten. Auch Fragen zur Ideologie und zum „Feinbild BRD“ kamen zur Sprache: „Wie können wir uns von dem lösen, mit dem wir jahrzehntelang leben mussten? Und wie die von der SED geschaffenen zentralistischen Strukturen überwinden?“ Fragen, die durch den VBB freilich nicht zufrieden stellend beantwortet werden konnten.
Und weiter gings im Text: Welche Zukunftschancen haben Lehrkräfte mit der Fächerverbindung ML (Marxismus-Leninismus) und Russisch, wo gerade Englisch der große Renner ist? Wie kommt man an ideologiefreie Geschichtsbücher? Eine Kollegin aus Dresden dazu: „Momentan halte ich mich mit Schülerreferaten zum Altertum über Wasser. Das ist ideologisch unverfänglich“. Genug der Beispiele. Erfasst ist damit die gesamte Problematik freilich nicht.

Der VBB bot Hilfe an

Als sie den Heimweg von Großheirath antraten, die Kolleginnen und Kollegen aus Sachsen und Thüringen, hatten sie eine Reihe von Zusagen zur künftigen Kooperation im Marschgepäck: Der VBB bot an, den Dialog fortzusetzen, Patenschaften für entsprechende Verbandsgründungen zu übernehmen, sächliche Hilfen im Rahmen seiner Möglichkeiten zu leisten, sich für die Einbindung der Kolleginnen und Kollegen in die zentrale und regionale Fortbildung einzusetzen, Referenten für die verbandliche Aufbauarbeit abzustellen, den DDR-lern in der Verbandszeitschrift „VBB-aktuell“ zur Darstellung ihrer AnliegenPlatz einzuräumen und ein gewisses Kontingent der VBB-Postille regelmäßig bereit zu stellen.

Rahmenprogramm

Im Rahmenprogramm gab es einen besuch der damals noch fast neuen staatlichen Coburger Berufsschule auf dem Plattenäcker sowie eine Stadtführung durch die charmante Oberfrankenidylle. Diese präsentierte sich in frühlingshaftem Flair, mit viel Sonne und blauem Himmel, was der Atmosphäre der deutsch-deutschen Begegnung natürlich bekam. Auch damals schon zog Klaus Albrecht, zusammen mit anderen, eine positive Bilanz über das Wochenende und blickte voll Optimismus in die Zukunft. „Für mich haben sich ganz neue Perspektiven ergeben. Ich werde sobald wie möglich wiederkommen und mir vor allem Ausbildungsstätten der Drucktechnik ansehen“, erklärte er, als er sich als Beifahrer eines Kollegen in dessen Wartburg schwang, um ins heimatliche Pößneck zurück zu kehren.“

*** Zitatende ***

Vor der Veranstaltung in Großheirath soll bereits Ende 1989 auf Schloss Eichicht bei Kamsdorf ein Treffen zwischen thüringischen und bayrischen Berufspädagogen statt gefunden haben. Es ist jedoch verwunderlich, dass von diesen Kontakten praktisch keine Impulse nach dem Norden ausstrahlten oder auch die Verbandsgründung eben dort in den südlichen Regionen sich vollzog.

Im Februar 1990 wurde unser Verband „gezeugt“. Ein reiner Zufall. In Person von StR Hubert Lampe, der in Mainz unterrichtete. Hubert Lampe war Kollege unserer Schule und verließ die DDR über Wien, wenige Wochen nach seinem Studienabschluss oder nach der Aufnahme seiner Lehrtätigkeit bei uns: Er sollte sofort seinen NVA-Dienst nachholen, und das wollte er keinesfalls. Sein Schulleiter in Mainz war Alfons Müller, der dann Abteilungsleiter für berufliche Bildung im Thüringer Kultusministerium wurde.
 
Ob nicht Kollege Lampe einen Berufspädagogen in Thüringen kenne, den man in eines der vom DL-Präsidenten Josef Kraus (DL = Deutscher Lehrerverband) initiierte Seminar für ostdeutsche Lehrerinnen und Lehrer in München einladen könne.
 
Und Hubert Lampe fand in seinen Unterlagen aus alter Zeit die Anschrift eines Kollegen unserer Schule: Klaus Hauptmann. Der war o.k., das wusste er.
 
Doch wie das Schicksal so spielt: Koll. Hauptmann war gerade zu dieser Zeit zur Herzkur in Bad Liebenstein. Seine Frau öffnete den Einladungsbrief und setzte sich mit ihrem Mann in Verbindung. Der verwies an mich, ich war ein Kommilitone von Klaus. Ich solle doch bitte die Einladung wahrnehmen.
 
Doch nun bestand das Problem darin, dass der DL die Seminare in den Schulferien der DDR angesetzt hatte, aber unberücksichtigt ließ, dass die Berufsschulen eine Woche weniger Ferien hatten. Ich brauchte also die Freistellung meiner Schulleitung, und die bekam ich nicht.
 
Mein Schulleiter war nicht erreichbar – er hätte mich sowieso nicht zum Klassenfeind fahren lassen. Mein Abteilungsleiter drehte und wendete den Brief hin und her, er kannte eigenartigerweise den Inhalt schon, und für ihn war nur interessant, woher der Absender die Anschrift des Klaus Hauptmann habe. Gab es da vielleicht schon über längere Zeit konspirative Verbindungen von denen man nichts wusste? Ein halbes Jahr früher wäre es ein Fall für die Stasi gewesen.
 
Der stellvertretende Schulleiter schließlich schob mich mit fadenscheinigen Begründungen aus der Tür. Ich wendete mich an den Parteisekretär mit der Bitte um Unterstützung. Aber auch der eierte herum, was ja auch nicht anders zu erwarten war.
 
Auf meine bedauernde Absage an die Einladenden kam das Angebot nach dem Motto: „Wenn ihr nicht zu uns kommen dürft, kommen wir eben zu euch“. Zwei Mitglieder des DL boten sich an, mir einen Besuch in der besagten Februarwoche abzustatten und vielleicht unsererseits noch einige Berufspädagogen hinzuzuziehen.
 
Die beiden Herren vom DPhV Westfalen fuhren zum gegebenen Termin mit ihrem VW-Campingbus vor, von unserer Seite waren die Kollegen Hauptmann, Sömmering, Helms und ich zugegen. Bei Kaffee und Kuchen diskutierten wir am „runden Tisch“ meines Wohnzimmers, und ich erinnere mich vor allem noch der abschließenden Worte der Herren Silbernagel[1] und Steuwe: „Sie müssen einen Berufsverband gründen, der ihre Interessen vertritt. Fangen Sie einfach damit an. Zuerst regional, woanders bilden sich sicher ähnliche Zellen, die dann zusammenwachsen.“
 
Die Herausforderung schien uns zu groß. Kann denn jeder eine Gewerkschaft gründen? Noch lebten wir ja in der NDDR. An einen Rückfall in die alten Strukturen und Bedingungen der Ex-DDR glaubten wir zwar nicht, aber immer noch schwafelten unsere staatlichen Leiter vom Klassenfeind, dem sie sich niemals ausliefern werden und immer noch gab es das Büro des Parteisekretärs an der Schule mit dem großen SED-Enblem an der Tür, die Allmacht der Partei dokumentierend.
 
Uns wurde erst später bewusst, als wir die Verbandslandschaft besser durchschauten, dass hier zwei Philologen, also keine Berufspädagogen, uns zu unserer eigenen Verbandsgründung animierten. Sie waren ja ebenso im DL wie der BLBS und von daher im selben Boot und für die Verbandsarbeit engagiert. Es war eine neue Erfahrung nach den fortwährenden Querelen und Kleinkriegen unter den anderen Verbänden und Gewerkschaften.
 
Die weiteren strategischen Überlegungen führten dazu, die regionale Ausdehnung der Ansprache der Kollegen auf Jena, Hermsdorf, Stadtroda, Eisenberg und Kahla zu beschränken. Vielleicht wäre es richtig gewesen, Rudolstadt und Weimar einzubeziehen um nicht ein eventuelles Vakuum entstehen zu lassen, aber wir konnten uns nicht überfordern. Man muss bedenken, wie schwierig es war, mit eigenen Mitteln die erste Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Die Einladungen mussten vervielfältigt werden und die möglichst für jeden persönlich, da die Konkurrenten GEW und GUE – und die wiederum gegenseitig – Aushänge von anderen Verbänden entfernen ließen, ja sogar mit Einschüchterungsversuchen ihre Mitglieder von Interessenskontakten abzuhalten versuchten.
 
Es gab weder PC noch Drucker, es musste die private mechanische Schreibmaschine herhalten und 200 Blatt Schreibmaschinen-papier waren ein Schatz, welcher der Schulsekretärin abgebettelt wurde. Ich fragte in den Abiturklassen nach, ob ein Elternteil vielleicht in einer Joint-Venture-Firma arbeitete, denn die verfügten als erste und am ehesten über ein Kopiergerät. „Ja, bei meinem Vater ließe sich das machen, aber sie müssen Papier mitbringen.“ Das „Toshiba“ verarbeitete ohne Probleme das DDR-Schreibmaschinenpapier!
 
Die Aula der J. R. Becher-Oberschule wurde als Versammlungsraum geordert. Am 26. März 1990 fand die erste Informationsveranstaltung eines als „Vorläufigen Interessenverband der Lehrer an beruflichen Schulen“ benannten Zusammenschlusses statt.
 
Um diese Zeit gab es ein irrendes Suchen nach der richtigen Organisation. Bereits Ende Januar führte der TLV (im VBE) ebenfalls in dieser Aula eine abendliche Veranstaltung für alle Pädagogen Jenas und Umgebung durch, auf dem Podium saßen auch der bereits erwähnte Kronacher StR Siegfried Habermann sowie aus dem geschäftsführenden Vorstand der GEW Heinz Putzhammer. Es war eine für uns damals noch nicht erkennbare Veranstaltung gegen schulart- bzw. schulformbezogene[2] Lehrerverbände innerhalb des dbb. Beide im Präsidium sitzenden warben für Lehrerverbände für alle Pädagogen. Es gingen Listen herum – man solle sein Interesse an einer Mitgliedschaft im TLV bekunden. Ich gebe unumwunden zu, dass ich immer noch keine gefestigte Meinung hatte, vielleicht wollte ich mich auch einfach nur der Last entledigen, selbst einen Verband zu gründen. Ich hatte den Stift schon in der Hand, aber dann hörte ich auf meinen Nachbarn, ebenfalls ein Berufspädagoge: „Lass das sein, das ist nicht das Richtige für uns.“ Wie Recht er hatte.
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[1] Peter Silbernagel ist heute Vorsitzender des PhV NW
[2] Die Begriffe Schulform und Schulart werden in den Bundesländern diametral verwendet. In Thüringen sind Schularten: Grund-, Regelschulen, Gymnasien, berufliche Schulen